gréng News
🇩🇪
Unsere Arbeit im Gemeinderat 2025
Folgende Motionen von déi gréng wurden vom Gemeinderat einstimmig angenommen:
- Forderung nach mehr Transparenz über den Stand der Ausführung der Projekte, die im außerordentlichen Haushaltsplan aufgeführt sind,
- Ausarbeitung eines Resilienzplanes, damit wir im Fall von Katastrophen bestmöglich aufgestellt sind,
- Aufstellung eines Begrünungsplanes, um unter anderem zeitnah Hitzeinseln zu mäßigen und das Klima im urbanen Raum zu verbessern.
Die Motion, in der wir mehr Bürgerbeteiligung und ein Budget für die Umsetzung von Bürgern*innen eingereichter Projekte, forderten, wurde von den Räten der Koalition abgelehnt.
Viele Initiativen des Schöffenrates haben wir kritisch hinterfragt:
- Im Rahmen des „Nouveau règlement général de police“ haben wir eine Kampagne oder gezielte Aktionen gefordert, um die Bürger*innen zu motivieren die Verordnungen positiv anzunehmen.
- Wegen zahlreicher Wechsel in den beratenden Kommissionen, haben wir vorgeschlagen Beweggründe zu erforschen und ggf. Verbesserungen vorzunehmen.
- Die „Etude de faisabilité“ zur Europaschule „op Fléierchen“ behandelt unserer Meinung nach nicht alle Problempunkte und geht vor allem zu wenig auf das erhöhte Verkehrsaufkommen ein.
- Wir haben bemängelt, dass nicht genug Maison Relais Plätze für das Schuljahr 2025/26 zur Verfügung stehen und somit zahlreichen Eltern keine Lösung angeboten werden kann.
Desweiteren fordern wir:
- die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit alle Schulkinder (auch die, welche die Maison Relais besuchen) an den, von der Gemeinde angebotenen außerschulischen Aktivitäten, teilnehmen können.
- dass die von déi gréng eingebrachten und gestimmten Motionen zeitnah umgesetzt werden.
Nein zum Budget 2026
Wenn man den ursprünglichen Haushalt 2025 mit dem Nachtragshaushalt vergleicht, stellt man fest, dass die Zahlen weit auseinanderliegen. Während im Haushalt 2025 eine Kreditaufnahme von 18 Millionen Euro vorgesehen war, wurden letztlich nur 5 Millionen Euro aufgenommen. Die Abweichung zwischen der Haushaltsplanung und der Realität ist enorm.
Auch wenn der Haushalt 2026 einige interessante Projekte enthält, ist er aus unserer Sicht nicht realistisch. Er sieht inzwischen eine Kreditaufnahme von 23 Millionen Euro vor. Für bestimmte Projekte sind derart hohe Beträge eingeplant, dass sie unserer Meinung nach im Laufe des Jahres 2026 nicht vollständig eingesetzt werden können. Dadurch werden Mittel blockiert, die für die Umsetzung anderer wichtiger Projekte dringend benötigt würden.
Zudem sieht der Haushalt zahlreiche Studien vor. Einige davon werden jedoch Jahr für Jahr verschoben, ohne umgesetzt zu werden. Auch hier werden erneut Mittel gebunden, die für andere Zwecke eingesetzt werden könnten.
Wir fordern, dass die bereits laufenden Projekte konsequent weitergeführt werden. Wir verlangen, dass in verschiedenen Bereichen neue Konzepte erarbeitet werden, damit die entsprechenden Projekte in einem kohärenten, strategischen Rahmen umgesetzt werden können.
Unsere Schwerpunkte für die Zukunft
- Nachhaltige Mobilität: Wir brauchen ein sicheres, vernetztes und inklusives Mobilitätskonzept, bei dem der Fokus auf Fußgängern, dem Fahrrad und dem öffentlichen Verkehr liegt.
- Zugang für alle: Wir fordern, dass nicht nur neue Infrastrukturen PMR-gerecht geplant werden, sondern dass auch die bestehenden Infrastrukturen im öffentlichen Raum angepasst werden.
- Transparenz bei großen Projekten: Beim Bau der neuen Europaschule fordern wir klare Informationen zu Verkehr, Sicherheit und Umweltaspekten.
- Bürgerbeteiligung: Wir setzen uns dafür ein, dass die Bürger*innen frühzeitig informiert und aktiv eingebunden werden, bei der Planung, Ausarbeitung und im Entscheidungsprozess im Rahmen großer Projekte.
- Familienfreundliche Gemeinde: Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in einem sicheren Umfeld spielen und sich entfalten können.
- Kontrolle bei der Umsetzung: Wir achten darauf, dass die Entscheidungen, die im Gemeinderat getroffen wurden, aber auch die beschlossenen Motionen zeitnah umgesetzt werden.
Bürgerbeteiligung
Mitsprache und Mitwirken auf Gemeindeebene sind Ausdruck gelebter Demokratie. Bürgerinnen und Bürger werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Direkte Bürgerbeteiligung
Der Vorschlag von déi gréng zur Einführung eines Bürgerhaushalts zur Umsetzung von Projekten, die durch Bürger*innen initiiert werden, wurde von der LSAP-CSV-Mehrheit als wenig sinnvoll abgelehnt. Dabei haben sogar LSAP-geführte Gemeinden (z.B. Düdelingen) einen solchen Bürgerhaushalt mit Erfolg eingeführt.
Auch die Infrastrukturen „am Rit“, deren Planung durch Workshops mit den implizierten Sport-und Kulturvereinen knapp vor der Fertigstellung stand, hat der aktuelle Schöffenrat in Frage gestellt. Seit über 2 Jahren wird der fast fertige Plan hinter verschlossenen Türen überarbeitet, ohne Bürger*innen, ohne Vereine!
Neben der geplanten Grundschule „op den Hudelen“ wird eine Europaschule für etwa 1000 Sekundarschüler entstehen. Auch wenn wir déi gréng uns dem nicht grundsätzlich widersetzen, sind die Auswirkungen nicht zu unterschätzen. So riskiert der zusätzliche Verkehr durch Busse und Autos zeitweise zu kollabieren.
Projekte dieser Größenordnung müssen von einer breiten Bevölkerungsschicht getragen werden. Es braucht Aufklärung über Sinn und Zweck, sowie über die Vor- und Nachteile eines solchen Projektes. Aber nicht einmal eine Informationsversammlung wurde bisher abgehalten.
Beratende Kommissionen ersetzen die direkte Bürgerbeteiligung
Auf unsere wiederholten Forderungen nach mehr Bürgerbeteiligung, verweist der aktuelle Schöffenrat auf die beratenden Kommissionen.
Tatsächlich haben einige, vor allem LSAP-geführte Kommissionen, im vergangenen Jahr nur 1–2 Mal getagt (z. B. Design 4 All, Bautenkommission, Naturpaktteam). Sind die Vorschläge der beratenden Kommissionen nicht mehr erwünscht?
Der aktuelle LSAP-CSV-Schöffenrat zeigt kein Interesse an echter Bürgerbeteiligung und Mitsprache!
Wir, déi gréng, betrachten diese Vorgehensweise als falsch, da die oft innovativen Vorschläge aus der Bevölkerung nicht in Betracht gezogen werden. Die direkte Mitsprache und das Mitwirken helfen die Akzeptanz bei wichtigen Projekten zu gewährleisten.
🇫🇷
Notre travail au conseil communal en 2025
Les motions suivantes, introduites par déi gréng, ont été adoptées à l’unanimité par le conseil communal :
- demande d’une plus grande transparence sur l’état d’avancement de l’exécution des projets inscrits au budget extraordinaire,
- élaboration d’un plan de résilience afin d’être le mieux préparés possible en cas de catastrophes,
- mise en place d’un plan de verdissement notamment pour atténuer rapidement les îlots de chaleur et améliorer le climat en milieu urbain.
La motion dans laquelle nous demandions davantage de participation citoyenne ainsi qu’un budget destiné à la mise en œuvre de projets proposés par les citoyennes et citoyens a été rejetée par les conseillers de la coalition.
Nous avons interrogé de manière critique de nombreuses initiatives du collège échevinal :
- dans le cadre du « Nouveau règlement général de police », nous avons demandé une campagne ou des actions ciblées afin de motiver les citoyennes et citoyens à adhérer positivement aux dispositions,
- en raison des nombreux changements au sein des commissions consultatives, nous avons proposé d’en analyser les raisons et, le cas échéant, d’apporter des améliorations,
- selon nous, l’« étude de faisabilité » relative à l’école européenne « op Fléierchen » ne traite pas tous les points problématiques et aborde surtout insuffisamment l’augmentation du trafic,
- nous avons dénoncé le manque de places en Maison Relais pour l’année scolaire 2025/26, ce qui laisse de nombreux parents sans solution.
Par ailleurs, nous demandons :
- de créer les conditions-cadres nécessaires afin que tous les élèves (y compris celles et ceux qui fréquentent la Maison Relais) puissent participer aux activités extrascolaires proposées par la commune,
- que les motions introduites et adoptées par déi gréng soient mises en œuvre dans les meilleurs délais.
Non au budget 2026
Si l’on compare le budget initial 2025 avec le budget rectifié, on constate que les chiffres sont très éloignés les uns des autres. Alors qu’un emprunt de 18 millions d’euros était inscrit au budget 2025, seuls 5 millions d’euros ont finalement été empruntés. L’écart entre le budget prévisionnel et la réalité est énorme.
Bien que le budget 2026 présente quelques projets intéressants, il n’est pas réaliste à nos yeux. En effet, il prévoit désormais un emprunt de 23 millions d’euros. Pour certains projets des sommes tellement importantes sont prévues, qu’elles ne pourront, à notre avis, être utilisées au cours de l’année 2026. Ainsi, des fonds qui seraient pourtant indispensables à la mise en œuvre d’autres projets sont bloqués.
En plus le budget prévoit de nombreuses études. Or certaines d’entre elles sont reportées d’année en année sans être réalisées. Là encore, des fonds qui pourraient être utilisés à d’autres fins sont bloqués à nouveau.
Nous demandons que les projets en cours de mise en œuvre soient poursuivis avec détermination. Nous exigeons que de nouveaux concepts dans différents domaines soient établis en vue de réaliser les projets afférents dans un cadre stratégique cohérent.
Nos priorités pour l’avenir
- Mobilité douce : Nous avons besoin d’un concept de mobilité sûr, interconnecté et inclusif, mettant l’accent sur les piétons, le vélo et les transports en commun.
- Accès pour toutes et tous : Nous demandons que les nouvelles infrastructures soient conçues conformément aux exigences PMR, et que les infrastructures existantes dans l’espace public soient également adaptées.
- Transparence sur les grands projets : Dans le cadre de la construction de la nouvelle École européenne, nous demandons des informations claires concernant la circulation, la sécurité et les aspects environnementaux.
- Participation citoyenne : Nous nous engageons pour que les citoyennes et citoyens soient informés en amont et activement associés à la planification, à l’élaboration et au processus décisionnel dans le cadre des grands projets.
- Commune favorable aux familles : Nous nous engageons pour que les enfants et les jeunes puissent jouer et s’épanouir dans un environnement sûr.
- Suivi de la mise en œuvre : Nous veillons à ce que les décisions prises au conseil communal, ainsi que les motions adoptées, soient mises en œuvre dans les meilleurs délais.
Participation citoyenne
La possibilité de s’exprimer et de s’impliquer au niveau communal est l’expression d’une démocratie vécue. Les citoyennes et citoyens sont associés aux processus décisionnels.
Participation citoyenne directe
La proposition de déi gréng visant à introduire un budget participatif, destiné à la mise en œuvre de projets initiés par les citoyennes et citoyens, a été rejetée par la majorité LSAP-CSV, jugée « peu pertinente ». Pourtant, des communes dirigées par le LSAP (par exemple Dudelange) ont mis en place un tel budget participatif avec succès.
Le collège échevinal actuel a également remis en question les infrastructures « am Rit », dont la planification, menée via des ateliers avec les associations sportives et culturelles concernées, était sur le point d’aboutir. Depuis plus de deux ans, un plan presque finalisé est retravaillé à huis clos, sans les citoyennes et citoyens, sans les associations.
À côté de l’école fondamentale prévue « op den Hudelen », une École européenne d’environ 1 000 élèves du secondaire verra le jour. Même si nous, déi gréng, ne nous y opposons pas par principe, les conséquences ne doivent pas être sous-estimées. Le trafic supplémentaire lié aux bus et aux voitures risque, à certains moments, de saturer le réseau.
Projekte Des projets d’une telle ampleur doivent être portés par une large partie de la population. Il faut informer sur le sens et les objectifs, ainsi que sur les avantages et les inconvénients d’un tel projet. Or, à ce jour, aucune réunion d’information n’a été organisée.
Les commissions consultatives ne remplacent pas la participation citoyenne directe
Face à nos demandes répétées de davantage de participation citoyenne, le collège échevinal actuel renvoie aux commissions consultatives.
Or, dans les faits, certaines commissions, notamment celles présidées par le LSAP, ne se sont réunies qu’une à deux fois au cours de l’année écoulée (par exemple Design 4 All, commission des constructions, équipe Pacte Nature). Les propositions des commissions consultatives ne sont-elles plus souhaitées ?
Le collège échevinal LSAP-CSV actuel ne montre aucun intérêt pour une participation citoyenne réelle et une véritable concertation.
Nous, déi gréng, considérons cette manière de procéder comme erronée, car les propositions souvent innovantes issues de la population ne sont pas prises en compte. La participation directe et l’implication des citoyennes et citoyens contribuent à garantir l’adhésion autour des projets importants.
🇵🇹
O nosso trabalho no conselho municipal em 2025
As seguintes moções, apresentadas por déi gréng, foram aprovadas por unanimidade pelo conselho municipal:
- pedido de maior transparência sobre o estado de avanço da execução dos projetos inscritos no orçamento extraordinário,
- elaboração de um plano de resiliência, para estarmos o mais bem preparados possível em caso de catástrofes,
- implementação de um plano de reverdecimento, nomeadamente para atenuar rapidamente as ilhas de calor e melhorar o clima em meio urbano.
A moção em que pedíamos mais participação cidadã, bem como um orçamento destinado à execução de projetos propostos por cidadãs e cidadãos, foi rejeitada pelos conselheiros da coligação.
Analisámos de forma crítica inúmeras iniciativas do colégio de vereadores:
- no âmbito do «Novo regulamento geral de polícia», solicitámos uma campanha ou ações direcionadas para motivar as cidadãs e os cidadãos a aderirem de forma positiva às disposições,
- devido às numerosas mudanças no seio das comissões consultivas, propusemos analisar as razões e, se necessário, introduzir melhorias,
- segundo nós, o «estudo de viabilidade» relativo à Escola Europeia «op Fléierchen» não aborda todos os pontos problemáticos e, sobretudo, trata de forma insuficiente o aumento do tráfego,
- denunciámos a falta de vagas na Maison Relais para o ano letivo de 2025/26, deixando muitos pais sem solução.
Além disso, pedimos:
- criar as condições-quadro necessárias para que todos os alunos (incluindo aqueles que frequentam a Maison Relais) possam participar nas atividades extracurriculares oferecidas pelo município,
- que as moções apresentadas e aprovadas por déi gréng sejam implementadas no mais curto prazo possível.
Não ao orçamento de 2026
Se compararmos o orçamento inicial de 2025 com o orçamento retificativo, constatamos que os números estão muito distantes entre si. Enquanto no orçamento de 2025 estava prevista uma contração de empréstimo de 18 milhões de euros, no final apenas 5 milhões de euros foram efetivamente contraídos. A discrepância entre o orçamento previsto e a realidade é enorme.
Embora o orçamento de 2026 apresente alguns projetos interessantes, ele não é realista aos nossos olhos. De facto, passa agora a prever uma contração de empréstimo de 23 milhões de euros. Para certos projetos, estão previstos montantes tão elevados que, na nossa opinião, não poderão ser utilizados integralmente ao longo de 2026. Assim, ficam bloqueados fundos que seriam indispensáveis para a concretização de outros projetos.
Além disso, o orçamento prevê numerosos estudos. No entanto, alguns deles são adiados de ano para ano sem serem realizados. Mais uma vez, ficam bloqueados fundos que poderiam ser utilizados para outros fins.
Exigimos que os projetos atualmente em implementação sejam prosseguidos com determinação. Exigimos também que sejam estabelecidos novos conceitos em diferentes áreas, com vista a concretizar os respetivos projetos num quadro estratégico coerente.
As nossas prioridades para o futuro
- Mobilidade suave: Precisamos de um conceito de mobilidade seguro, interligado e inclusivo, com enfoque nos peões, na bicicleta e nos transportes públicos.
- Acesso para todas e todos: Exigimos que as novas infraestruturas sejam concebidas de acordo com os requisitos PMR e que as infraestruturas existentes no espaço público também sejam adaptadas.
- Transparência nos grandes projetos: No âmbito da construção da nova Escola Europeia, solicitamos informações claras sobre a circulação, a segurança e os aspetos ambientais.
- Participação cidadã: Comprometemo-nos a garantir que as cidadãs e os cidadãos sejam informados atempadamente e envolvidos ativamente no planeamento, na elaboração e no processo de decisão dos grandes projetos.
- Município favorável às famílias: Comprometemo-nos para que as crianças e os jovens possam brincar e desenvolver-se num ambiente seguro.
- Acompanhamento da implementação: Zelamos para que as decisões tomadas no conselho municipal, bem como as moções aprovadas, sejam postas em prática no mais curto prazo possível.
Participação cidadã
A possibilidade de se expressar e de se envolver a nível municipal é a expressão de uma democracia vivida. As cidadãs e os cidadãos são associados aos processos de decisão.
Participação cidadã direta
A proposta de déi gréng para introduzir um orçamento participativo, destinado à concretização de projetos iniciados por cidadãs e cidadãos, foi rejeitada pela maioria LSAP-CSV, por ser considerada «pouco pertinente». No entanto, municípios liderados pelo LSAP (por exemplo, Dudelange) implementaram com sucesso um orçamento participativo deste tipo.
O atual colégio de vereadores também pôs em causa as infraestruturas «am Rit», cuja planificação, realizada através de workshops com as associações desportivas e culturais envolvidas, estava prestes a ficar concluída. Há mais de dois anos que um plano quase finalizado está a ser refeito à porta fechada, sem as cidadãs e os cidadãos, sem as associações.
Ao lado da escola do ensino básico prevista «op den Hudelen», será criada uma Escola Europeia para cerca de 1 000 alunos do ensino secundário. Mesmo que nós, déi gréng, não nos oponhamos a isso por princípio, as consequências não devem ser subestimadas. O tráfego adicional causado por autocarros e automóveis arrisca, em certos momentos, saturar a rede.
Projetos desta dimensão devem ser assumidos por uma ampla parte da população. É necessário informar sobre o sentido e os objetivos, bem como sobre as vantagens e as desvantagens de um projeto deste tipo. No entanto, até à data, não foi organizada qualquer sessão de informação.
As comissões consultivas não substituem a participação cidadã direta
Perante as nossas repetidas exigências de maior participação cidadã, o atual colégio de vereadores remete para as comissões consultivas.
Na prática, porém, algumas comissões, em especial as presididas pelo LSAP, reuniram-se apenas uma a duas vezes ao longo do último ano (por exemplo, Design 4 All, comissão das construções, equipa do Pacto Natureza). Será que as propostas das comissões consultivas já não são desejadas?
O atual colégio de vereadores LSAP-CSV não demonstra qualquer interesse numa participação cidadã real e numa verdadeira concertação.
Nós, déi gréng, consideramos esta forma de proceder errada, pois as propostas, frequentemente inovadoras, oriundas da população não são tidas em conta. A participação direta e o envolvimento das cidadãs e dos cidadãos ajudam a garantir a adesão em torno de projetos importantes.
🇬🇧
Our work on the municipal council in 2025
The following motions, introduced by déi gréng, were unanimously adopted by the municipal council:
- a call for greater transparency on the progress of implementing the projects listed in the extraordinary budget,
- the drafting of a resilience plan so that we are as well prepared as possible in the event of disasters,
- the implementation of a greening plan, in particular to quickly mitigate heat islands and improve the urban climate.
The motion in which we called for stronger citizen participation, as well as a budget for implementing projects proposed by residents, was rejected by the coalition councillors.
We critically scrutinised numerous initiatives of the board of aldermen:
- in the context of the “New General Police Regulation”, we called for a campaign or targeted actions to encourage residents to embrace the rules in a positive way,
- due to the many changes within the advisory committees, we proposed examining the reasons and, where appropriate, making improvements,
- in our view, the “feasibility study” for the European School “op Fléierchen” does not address all problem areas and in particular insufficiently considers the increased traffic,
- we highlighted the lack of Maison Relais places for the 2025/26 school year, leaving many parents without a solution.
Furthermore, we call for:
- creating the necessary framework conditions so that all pupils (including those who attend the Maison Relais) can take part in the extracurricular activities offered by the municipality,
- ensuring that the motions introduced and adopted by déi gréng are implemented without delay.
No to the 2026 budget
If we compare the initial 2025 budget with the amended budget, we see that the figures are very far apart. While a borrowing of 18 million euros was included in the 2025 budget, only 5 million euros were ultimately borrowed. The gap between the planned budget and reality is enormous.
Although the 2026 budget contains some interesting projects, it is not realistic in our view. In fact, it now provides for borrowing of 23 million euros. For certain projects, amounts are budgeted that are so high that, in our opinion, they cannot be fully spent during 2026. As a result, funds that would be indispensable for implementing other important projects are being tied up.
In addition, the budget includes numerous studies. However, some of these are postponed year after year without being carried out. Here too, funds that could be used for other purposes are once again being locked up.
We call for the projects currently being implemented to be pursued with determination. We demand that new concepts in different areas be developed so that the related projects can be delivered within a coherent strategic framework.
Our priorities for the future
- Active mobility: We need a safe, well connected and inclusive mobility concept that prioritises pedestrians, cycling and public transport.
- Access for everyone: We call for new infrastructure to be designed in line with accessibility (PRM) requirements and for existing public space infrastructure to be adapted as well.
- Transparency on major projects: In the context of building the new European School, we request clear information on traffic, safety and environmental aspects.
- Citizen participation: We are committed to ensuring that residents are informed early and actively involved in planning, drafting and decision making for major projects.
- A family friendly municipality: We are committed to ensuring that children and young people can play and thrive in a safe environment.
- Implementation follow up: We ensure that decisions taken by the municipal council, as well as adopted motions, are implemented without delay.
Citizen participation
The opportunity to speak up and get involved at municipal level is an expression of democracy in practice. Residents are included in decision making processes.
Direct citizen participation
The proposal by déi gréng to introduce a participatory budget, intended to implement projects initiated by residents, was rejected by the LSAP-CSV majority as “not very relevant”. Yet LSAP led municipalities (for example Dudelange) have introduced such a participatory budget successfully.
The current board of aldermen also called into question the “am Rit” infrastructure, whose planning, carried out through workshops with the relevant sports and cultural associations, was close to completion. For more than two years, an almost finalised plan has been reworked behind closed doors, without residents, without the associations.
Next to the planned primary school “op den Hudelen”, a European School for around 1,000 secondary pupils will be built. Even if we, déi gréng, do not oppose this in principle, the consequences must not be underestimated. The additional traffic from buses and cars risks overloading the network at certain times.
Projects of this scale must be supported by a broad section of the population. Clear information is needed on the purpose and objectives, as well as the advantages and disadvantages of such a project. However, to date, not even a single information meeting has been held.
Advisory committees do not replace direct citizen participation
In response to our repeated calls for greater citizen participation, the current board of aldermen points to the advisory committees.
Some committees, especially those chaired by the LSAP, met only once or twice over the past year (for example Design 4 All, the Buildings Committee, the Nature Pact team). Are the proposals of the advisory committees no longer wanted?
The current LSAP-CSV board of aldermen shows no interest in genuine citizen participation and real consultation.
We, déi gréng, consider this approach wrong, because often innovative proposals from residents are not considered. Direct participation and involvement help ensure public support for important projects.
